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Stell dir vor, du könntest dir selbst in die Zukunft folgen.

Stell dir vor, du kannst dein Unterbewusstsein darauf „trainieren“, dich genau dahin zu lenken, wo du hinwillst. Dein Unterbewusstsein beeinflusst dich sowie die ganze Zeit. 24/7 bist du ihm ausgeliefert. Meist wird es durch die Vergangenheit gespeist. Das, was du bis heute erlebt hast.

Wenn du etwas verändern möchtest, macht es einfach keinen Sinn, das dein Unterbewusstsein sich von der Vergangenheit die Marschroute diktieren lässt. (Das ist eher etwas für ruhige Zeiten auf Autopilot und den Energiesparmodus.)

Drehen wir den Spieß einfach um.

Was wäre, wenn du den Spieß umdrehen könntest und nicht mehr die Vergangenheit dein Unterbewusstsein flutet, sondern deine Zukunft, dir die Richtung weist. Und du automatisch in Richtung deiner Träume unterwegs bist.

Jetzt aber nicht so ein Esokram bitte…

Nein, keine Angst. Wissenschaftler, wie Dr. Joe Dispenza haben bewiesen, dass es funktioniert, unser Unterbewusstsein (und damit auch unser Bewusstsein) zu beeinflussen.

Dr. Joe Dispenza nennt es „Erinnerung durch Assoziation“. Wir hören beispielsweise ein Lied im Radio und müssen an ein bestimmten Menschen oder eine Situation denken. Wenn ich einen bestimmten Geruch im Treppenhaus rieche, hab ich sofort das Bild meiner Oma vor Augen.

Die Mindmovies, von denen ich dir heute berichte, machen genau das Gleiche, aber für die Zukunft. Noch einmal Dr. Joe Dispenza:

„Die Vision, die wir in unserem Geist erschaffen, ist der Bauplan für unsere Bestimmung“

Es funktioniert aber eben nicht einfach mit einer „Bestellung beim Universum“ und dem „Gesetz der Anziehung“. Eine entscheidende Zutat fehlt dabei. Doch nicht nur das, die meisten haben schon viel früher ein Problem:

Weißt du, was genau du dir wünschst?

Lass es doch mal auf einen Versuch ankommen: Schließe bitte für einen kurzen Moment die Augen und stell dir deinen Traumjob vor. Siehst du ihn? Was machst du und mit wem? Wo bist du? Kannst du sofort auf dieses Wissen zugreifen? Hast du Schwierigkeiten damit?

Problem # 1 – zu unkonkret

Wir wollen „einen tollen Job“, können aber nicht sagen, wie der genau aussieht. Hm, aber wie sollen wir etwas bekommen, von dem wir nicht wissen, was es ist?

Also zum einen muss klar sein, WAS wir wollen. Zum anderen müssen wir unsere Wünsche priorisieren, denn wir haben mehr, als wir auf einmal in Angriff nehmen können. Du kennst sicher das Gefühl, wenn ein Riesenberg sich vor dir auftürmt und die Lust, es anzugehen beim Blick nach oben immer kleiner wird.

Problem # 2 – der Krampf vom haben wollen

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber wenn ich etwas haben will, dann bitte pronto. Wenn ich schon mal weiß, was ich will, dann bitte auch sofort.

Was passiert, wenn etwas sofort sein muss? Wir sind unentspannt. Und damit auch unser Gehirn. Was aber unvorteilhaft ist, wenn wir etwas Neues lernen oder kreieren wollen.

Wir müssen entspannt sein, um uns in einen Zustand zu bringen, als wäre unser Wunsch bereits erfüllt – wie unser Traumjob. Und wir müssen dazu leicht ein passendes Bild dazu kreieren können.

Klingt kompliziert?  

Wie wäre es, wenn du dir einen Film über deinen Traum ansehen könntest?

Du überlegst dir einmal was du willst und suchst die entsprechenden Fotos dazu aus und voila deine ganz private Traumjobkinovorstellung ist fertig.

Naja nicht ganz.

Du kannst noch mehr rausholen.

Lass uns noch mal einen Schritt zurückgehen.

Kennst du noch das gute alte Visionboard?

Es gab viele Jahre, da habe ich um den Jahreswechsel herum Visionboardpartys besucht oder selbst zu mir nach Hause eingeladen. Jeder brachte alte Zeitschriften mit und es wurde gebastelt, geschnipselt, geklebt und resümiert. Meist war Prosecco im Spiel und natürlich auch immer tolle Geschichten.

Jeder schnippelte ansprechende Fotos, die die eigenen Wünsche repräsentierten aus und klebte diese auf eine große Pappe. Einige Visionen wurden erörtert und darüber gesprochen, andere Bilder klebten wir einfach intuitiv auf und hatten dafür keine plausiblen Erklärungen.

Eine zeitlang waren die Visionboardparties heiß geliebte wiederkehrende Rituale. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge stelle ich fest, sie haben ausgedient. Das digitale Zeitalter macht natürlich auch vor Visionboards nicht halt und so gibt es eine tolle Erfindung:

Mindmovies sind wie das Visionboard  2.0

Bilder oder kurze Videos werden digital aneinander gereiht und so der ein bewegtes Visionboard erstellt. Doch ein Mindmovie ist weitaus mehr.

Ich bin dir noch die geheime Zutat schuldig, von der ich oben sprach…

Ich hatte es schon angekündigt, einfach nur die Vorstellung reicht nicht, es muss auch ordentlich Schmackes rein in die Traumvorstellung und das in Form von Gefühl.

Wie erzeugst du Gefühl?

In erster Linie mit emotionalen Fotos und verstärkt wird das ganze mit einer berührenden oder powervollen Musik.

Du stellst dir deine Bildersammlung zusammen und unterlegst diese mit Musik, die dich sozusagen in Stimmung bringt. Hinzu kommen kurze positive Botschaften (Affirmationen), mit denen du die Wirkung deiner emotionalen Bilder verstärkst.

Diesen kurzen circa dreiminütigen Film schaust du dir täglich an und trainierst dein Unterbewusstsein auf deine Wünsche. Du visualisierst damit deinen Traumjob und wenn du magst, dein ganzes Traumleben.

Ich gebe es offen zu, mich hat das Mindmoviefieber voll erwischt und ich bastel ständig an meinen Mindmovies herum und schaue sie täglich.

Was dann passiert, fragst du dich?

Mal Hand aufs Herz: Wie oft denkst du bewusst über deine Träume nach? Ist es nicht so, dass die Dinge, die uns nerven und die wir weg haben wollen einen viel größeren Platz in unserem Alltag einnehmen? Mit Mindmovies kümmerst du dich jeden Tag um deine Träume.

Wenn du dir deinen Film zusammenbastelst ist das wie ein Samenkorn, das du in die Erde bringst. Mit dem täglichen Anschauen gießt du diesen Samen. Natürlich kannst du nicht gleich etwas erkennen, du brauchst Vertrauen, dass dein Pflänzchen sich entwickelt und gedeiht, bis irgendwann die ersten Spitzen aus der Erde kommen.

Durch diese Regelmäßigkeit: beschäftigst du dich täglich mit dein deinen Wünschen, Träumen und Zielen. Das bedeutet: was du fütterst (oder in diesem Falle gießt) wächst und gedeiht. Energie folgt der Aufmerksamkeit. 

Du bringst auf den Punkt, was du wirklich willst.

Was glaubst du, was du bekommst, wenn du nicht genau bestellst, was du willst? Im Restaurant verlangt schließlich auch keiner „was leckeres“, sondern ganz konkret Spaghetti Napoli mit extra Käse.

So wischiwaschi: „Ich will meinen Traumjob“ funktioniert eben auch nicht. Was genau tust du? Wie fühlst du dich dabei? Welches Bild steht für deinen Traumjob?

Du lernst superschnell deinen Kurs zu korrigieren

Wusstest du, das ein Langstreckenflug – sagen wir mal von Berlin nach New York – über 90 Prozent der Flugzeit nicht auf Kurs ist? Immer wieder wird der Kurs korrigiert und angepasst und der Flieger kommt sicher am Ziel an. Es es ist normal vom Kurs abzukommen, unser Problem im Alltag ist allerdings, dass wir nicht merken, dass wir schon seit einiger Zeit unseren Kurs verlassen haben und dann sind es eben keine kleinen Korrekturen mehr, sondern ein langer Weg zurück.

Durch das tägliche Ansehen des Mindmovies kriege ich ziemlich schnell mit, ob die Wünsche noch so passen oder ob nachjustiert werden muss. Manches fällt einfach raus, weil nicht mehr wichtig oder ist bereits eingetreten. Anderes stimmt so einfach nicht mehr. Was ich dann mache ist lediglich eine Feinjustierung und schon bin ich wieder auf Kurs.

Ein weiterer Vorteil ist,

man kann Mindmovies teilen 😊

Genau das mach ich gleich mal. Ich habe für dich ein Mindmovie kreiert, damit du dir selbst ein Bild machen kannst. Und nicht nur das, du kannst Mindmovies anhand des Traumjobfilms gleich für dich austesten. 

Du kannst gleich aktiv werden und etwas für deinen Traumjob tun: Trage hier deine Mailadresse ein und ich schicke dir den Film zu.

Wie funktioniert das Mindmoven?

Du kreierst das gewünschte Bild deiner Visionen. Dabei musst du nicht wissen, WIE (du dahin kommst). Es reicht ein klares Bild davon zu haben wohin du willst. Sobald das klar ist, kommt deine Welt in Bewegung und die Dinge, die du dir wünschst, auf dich zu.

Durch die tägliche Wiederholung ändern wir – wie der berühmte stete Tropfen, der den Stein höhlt – unsere unterbewussten Programme, mit denen wir unsere Gegenwart erschaffen haben.

Warum du es nicht tust, obwohl du es besser weißt?

Die meisten Menschen stecken genau in diesen unterbewussten Programmen fest. Das äußert sich beispielsweise dann, wenn wir genau wissen, dass wir es besser machen könn(t)en, es aber nicht tun bzw. umsetzen.

Frustrierend oder? Der Grund ist, dass unser Verhalten von unserem Unterbewusstsein gesteuert wird.

Stell dir vor, dein Unterbewusstsein ist der Elefant und dein Bewusstsein ist der Reiter. Wenn der Elefant in die eine Richtung will und du in die andere, was glaubst du, wer gewinnt?

Das Unbewusste geht voraus, dass Bewusstsein folgt.

Da wir unser Unterbewusstsein über Jahre mit immer denselben Dingen „schleifen“, wie mit unseren täglichen Routinen, den Umgang mit Menschen usw. können wir Änderungen nur durch ebenso penetrante Wiederholung erreichen oder durch ein tiefes emotionales Erlebnis. Du hast sicher von Menschen gehört, die ihr Leben geändert haben, nachdem sie ein dramatisches Ereignis erlebten.

Wir haben hier die Möglichkeit ohne Drama unsere Richtung zu ändern. Mindmovies sind das perfekte Werkzeug. Sie erlauben es, ein mentales Bild zu erschaffen und damit unser Unterbewusstsein kontinuierlich und leicht in die gewünschte Richtung zu korrigieren.

Normaler Weise lernen wir als Kinder durch Nachahmung. Wir beobachten andere Menschen und tun es ihnen nach. Mit Mindmovies drehen wir diesen Prozeß einfach um. Wir kreieren aus uns heraus ein mentales Bild von dem was wir wollen, fügen Musik und Affirmation hinzu und erschaffen es damit in unserer Außenwelt.

Klick auf den Button und du gelangst zum Kreation-Kit, mit dem du dir ganz leicht deinen ganz eigenen Mindmovie erstellen kannst.

Viele Menschen spielen in einem Film mit, den jemand anderer geschrieben hat und oft reicht dieser Generationen weit zurück. Schreibe jetzt deinen eigenen Film. Kümmere dich um deine Träume. Gieße deine Samen und schenke ihnen Aufmerksamkeit und damit Energie.

Lies im zweiten Teil, wie genau du einen Mindmovie erstellen kannst. Ich hoffe, du bist wieder mit dabei und kreierst dir deinen Traumjob damit, denn

die Welt braucht deine leise Power ?

 

 

 

 

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