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	Kommentare zu: Selbstsabotage: Warum du dir bei deinem Traumjob selbst im Weg stehst.	</title>
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	<description>Finde dein berufliches Zuhause.🦋</description>
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		<title>
		Von: Susan		</title>
		<link>https://susanschubert.de/selbstsabotage/#comments/593</link>

		<dc:creator><![CDATA[Susan]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 20:52:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://susanschubert.de/selbstsabotage/#comments/592&quot;&gt;Maik Thomas&lt;/a&gt;.

Jetzt bin ich berührt, lieber Maik. Ein wahrlich schöner Gedanke, dass dieser Artikel dich traf (oder du den Artikel?)...

Ich denke, dieses Ringen, das auf dem Weg bleiben, obwohl es so viel Kraft kostet, ist genau der Moment, in dem wir entscheiden, ob wir diesen einen Schritt noch tun, der sich manchmal so anfühlt, als würden wir dann von einem schwarzen Loch verschluckt und nicht wissen, wie (oder als wer) wir wieder herauskommen. 

Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie oft genau das, was wir fürchten, das ist, was uns heilt. Oft ist unsere Verletzlichkeit genau die Stärke, die uns selbst den Weg weist und gleichzeitig eine Tür für andere öffnet. 

Herzensgrüße
Susan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://susanschubert.de/selbstsabotage/#comments/592">Maik Thomas</a>.</p>
<p>Jetzt bin ich berührt, lieber Maik. Ein wahrlich schöner Gedanke, dass dieser Artikel dich traf (oder du den Artikel?)&#8230;</p>
<p>Ich denke, dieses Ringen, das auf dem Weg bleiben, obwohl es so viel Kraft kostet, ist genau der Moment, in dem wir entscheiden, ob wir diesen einen Schritt noch tun, der sich manchmal so anfühlt, als würden wir dann von einem schwarzen Loch verschluckt und nicht wissen, wie (oder als wer) wir wieder herauskommen. </p>
<p>Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie oft genau das, was wir fürchten, das ist, was uns heilt. Oft ist unsere Verletzlichkeit genau die Stärke, die uns selbst den Weg weist und gleichzeitig eine Tür für andere öffnet. </p>
<p>Herzensgrüße<br />
Susan</p>
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		<title>
		Von: Maik Thomas		</title>
		<link>https://susanschubert.de/selbstsabotage/#comments/592</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maik Thomas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2025 10:13:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Susan,
dein Artikel trifft mich... Nicht nur im Verstand, sondern im Körper. „Selbstsabotage“ – so oft ausgesprochen, so selten wirklich gefühlt.

Ich erkenne darin mein eigenes Ringen. Dieses stille Ziehen mitten auf dem Weg zu bleiben, wenn alles in mir schreit, jetzt zu springen. Du beschreibst das Licht, das wir oft klein halten
die Angst, lächerlich zu wirken das Zögern vor Entscheidungen... und wie jeder einzelne Schritt, auch der schmerzhafte, uns formen will.

Was mich besonders berührt: Selbstsabotage ist nicht nur Widerstand, sondern oft ein alter Schutzmechanismus gegen das, was wir im Innersten fürchten... ganz gesehen zu werden.

Danke dafür, dass du nicht einfach analysierst, sondern Räume öffnest, in denen wir fühlen dürfen wer wir im Kern sind. In Klarheit. In Verletzlichkeit. In Entscheidung.

GLG Maik]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Susan,<br />
dein Artikel trifft mich&#8230; Nicht nur im Verstand, sondern im Körper. „Selbstsabotage“ – so oft ausgesprochen, so selten wirklich gefühlt.</p>
<p>Ich erkenne darin mein eigenes Ringen. Dieses stille Ziehen mitten auf dem Weg zu bleiben, wenn alles in mir schreit, jetzt zu springen. Du beschreibst das Licht, das wir oft klein halten<br />
die Angst, lächerlich zu wirken das Zögern vor Entscheidungen&#8230; und wie jeder einzelne Schritt, auch der schmerzhafte, uns formen will.</p>
<p>Was mich besonders berührt: Selbstsabotage ist nicht nur Widerstand, sondern oft ein alter Schutzmechanismus gegen das, was wir im Innersten fürchten&#8230; ganz gesehen zu werden.</p>
<p>Danke dafür, dass du nicht einfach analysierst, sondern Räume öffnest, in denen wir fühlen dürfen wer wir im Kern sind. In Klarheit. In Verletzlichkeit. In Entscheidung.</p>
<p>GLG Maik</p>
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