Fühlst du dich bei der Arbeit oft ausgepowert und energielos? Hängt dir das, was alles nicht geklappt hat noch lange im Bewusstsein oder stresst dich der Montag Morgen schon am Sonntag Abend? Wie wäre es, wenn du eine Anleitung bekommst, deinen Job mal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten? Das Jobtagebuch ist ein kleines handliches Journal zum Mitnehmen, um dingfest zu machen, was wirklich für Unzufriedenheit bei der Arbeit sorgt, welche Dinge dir doch noch Spaß machen oder was genau deine Expertise für die Firma ist.  

6 Wochen Jobsafari sind wie ein Fernglas, mit dem du auf Altbekanntes schauen, es bewusst wahrnehmen und eine andere Sichtweise entwickeln kannst. Das ist deine Chance, das Bekannte mit Abstand aus einer anderen Perspektive zu betrachten und Klarheit darüber zu bekommen, ob dieser Job für dich weiterhin Sinn macht und warum.   

Wie kam es zu dem Buch?

Im Roman “Ich liebe meinen Job! Dachte ich jedenfalls” erzählt die Protagonistin davon, dass sie ein Jobtagebuch führt, um sich Klarheit über ihren Job zu verschaffen. Durch die Reflektion kommt sie zu spannenden Erkenntnissen und ziemlich schnell schoß mir durch den Kopf: so ein Jobtagebuch ist ein Superidee. Ich schaute, ob es ein solches Buch schon gibt. Da ich nicht fündig wurde, spornte mich das so richtig an und ich begann mir Gedanken zu machen. Voila, da ist es.  

Jobtagebuch

Beobachte alles, was auf dich eine Wirkung hat.

Das Jobtagebuch zeigt, wie man am einfachsten reflektiert, was man so tagtäglich bei der Arbeit tut, wie man sich dabei fühlt und sich der eigenen Gedanken bewusst wird, die einem beim Tun durch den Kopf gehen. Es geht darum ein Lager voll mit Dingen zu haben, die einem klar machen, womit die Tage gefüllt sind und aus diesem Wissen mit vollen Händen schöpfen zu können. Werden diese diese Dinge zusammengefügt, wird sichtbar, was Erfolg ganz persönlich bedeutet. Die eigene Leidenschaft ist nicht länger eine Vermutung, es ist Wissen, denn die Fakten liegen auf dem Tisch.

Das Jobtagebuch macht für dich Sinn, wenn

du Klarheit über Glaubenssätze und -muster erlangen und Gemütsverfassungen nachvollziehen möchtest.

du dir bewusst machen willst, wieviel Zeit du wirklich mit deiner Arbeit verbringst (inklusive der vielen Grübelzeiten, in denen du über deinen Job sinnierst).

du wissen möchtest, was an deiner Arbeit dich zufrieden oder unglücklich macht und was dich motiviert.

du Chancen ergreifen und Ideen umsetzen möchtest (die du bisher im Kopf nur unter “müsste man mal machen” abgelegt hattest).

du endlich schwarz auf weiß haben möchtest, was du so alles für die Firma tust. Das ist nicht nur gut für dein Selbstbewusstsein, sondern enorm erfolgreich für dein nächstes Mitarbeitergespräch, die nächste Gehaltsverhandlung oder Vorstellungsgespräch. Leistungen und Erfolge festzuhalten stellt auf jeden Fall einen Mehrwert fürs Unternehmen dar.

du dich endlich mal damit beschäftigen möchtest, was du so richtig gut kannst und was du liebst. Wofür bekommst du Anerkennung von Kunden, Kollegen oder Führungskräften?

du durch Reflektion neue Denkweisen und Ideen produzieren und dich dich weiterentwickeln und verändern möchtest.

du klar haben möchtest, was noch nicht so rund läuft und wie du deine Erfahrungen für den späteren Weg nutzen kannst.

Mache dir deine Erfahrungen bewusst und nutze sie.

Jeder von uns kann auf ein riesigen Erfahrungspool zurückgreifen und täglich kommen neue hinzu. Wenn wir etwas Unbekanntes ausprobieren sind wir uns der Erfahrungen unmittelbar bewusst. Meist bewerten wir sie mit „gut“ oder „schlecht“. Bleiben wir in unserer Komfortzone, machen wir oft immer wieder dieselben Erfahrungen, nehmen sie aber nur noch unbewusst wahr. Genau darauf richten wir in den nächsten Wochen das Brennglas der Aufmerksamkeit.

Wir lernen jeden Tag,  jede Minute mehr über das, was wir lieben, was wir hassen, was wir gut können und was weniger. Wenn wir es versäumen, dieses Wissen zu begreifen und für unser weiteres Leben zu nutzen, war es buchstäblich umsonst.

Das Jobtagebuch ist ein Arbeitsbuch, in das du direkt deine Erkenntnisse zur Beobachtung deines Berufsalltags übersichtlich und schnell aufnehmen und später auswerten kannst. Du kannst dir all die Dinge bewusst machen, die im Laufe des Arbeitstages meist untergehen, die aber dafür verantwortlich sind, ob du dich in deinem Job zu Hause fühlst oder nicht. 

Arbeitsbuch & Journal zum Ausfüllen 

Das Jobtagebuch ist ein Arbeitsbuch, in das du direkt deine Erkenntnisse zur Beobachtung deines Berufsalltags übersichtlich und schnell aufnehmen kannst. Du gewinnst Erkenntnisse,  die dir helfen dich in deinem Beruf neu auszurichten und Klarheit darüber, in welche Richtung du dich verändern kannst. Es ist ein Journal für deine berufliche Entdeckungsreise, bei der all die Dinge bewusst machen kannst, die im Alltag meist untergehen, die aber dafür verantwortlich sind, ob du dich in deinem Job zu Hause fühlst oder nicht. 

Das Jobtagebuch besteht aus 3 Teilen:

1

In der Einleitung erfährst du Hintergründe und eine Einführung ins Journaling und die Erklärung der Symbole

2

Teil 2 bietet Platz für das tägliche Führen des Journals, für Wochenübersichten und Notizen.

3

Im letzten Teil erfährst du, wie du deine Erkenntnisse zusammenfassen und was du daraus lesen kannst. 

Wenn der Job sich nicht mehr nach dir anfühlt ...

Du bist unzufrieden in deinem Job, kannst aber nicht greifen, was genau es ist? Das Jobtagebuch hilft dir herauszufinden, woran genau das liegt. Welche Aufgabe dein Ding ist und wo du Energie verlierst.

schau genau hin, was deinen Arbeitsalltag ausmacht. 

Durchschreite den Nebel deines Joballtags und werde dir der Abläufe und Mechanismen bewusst, die dich davon abhalten, dein berufliches zuHause
zu finden. 


Jobtagebuch karo

Der Inhalt der beiden Bücher ist vollkommen identisch, es handelt sich lediglich um ein anderes Cover. 

noch mehr Stoff...

Du bist gerade auf dem Weg zu dir selbst und suchst gute Reiseführer? Schau dich doch mal bei den anderen Büchern um, vielleicht ist ja das eine oder andere spannende dabei. 

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