030-56008016 mail@susanschubert.de

Abenteuer Berufung? Wovon redet sie, mein Job ist alles andere als aufregend. Tag ein Tag aus das gleiche Spiel. Naja, Spiel ist wohl auch nicht das richtige Wort. Hamsterrad triffts wohl eher. So richtig zufrieden bin ich nicht, aber sooo schlimm ist es nun auch wieder nicht. Irgendwie habe ich mich schon daran gewöhnt, dass es eben so ist, wie es ist. Es hätte ja auch noch schlimmer kommen können. Wenn da bloß nicht diese Sehnsucht wäre.

Manchmal träume ich schon von einem anderen (Berufs)Leben. Endlich so richtig kreativ werden oder mal was richtig Sinnvolles machen. Etwas, dass sich so richtig richtig anfühlt, so wie für mich gemacht. Mein Ding eben.

Träum weiter Baby…

Doch was, wenn es doch möglich wäre? Was, wenn die Herausforderung gerade darin besteht, herauszufinden, was mein Ding ist und mich auf die Suche danach zu machen? Was, wenn meine Bestimmung dann die Belohnung ist?

Du kannst es nur herausfinden, wenn du dich auf den Weg machst.

Wusstest du, dass alle Geschichten, die zu Romanen oder Hollywoodblockbustern werden, auf einem immer wiederkehrenden Muster beruhen? Dieses wurde von Joseph Campbell als Heldenreise beschrieben, den ich hier das eine oder andere Mal zitieren werde. Die Heldenreise ist immer auch eine Visionssuche. Es gibt einen Helden, der oder die zu einer wichtigen Aufgabe gerufen wird, also in dieser Geschichte hier bist du das. Und einen Gegenpart, der ihn davon abhält. Also los. Klappe, die Erste.

Abenteuer Berufung finden – die 9 Etappen deiner Heldenreise.

 

Abenteuer Berufung finden

#1 Und, was läuft bei dir so?

Der typische Montag Morgen in deiner Welt, der Start in die Woche, wie alle 7 Tage davor und vermutlich auch danach. Du weißt, was an diesem Morgen passiert, du startest deine Routine. Gewohnt und sicher. Du schlurfst unaufgeregt, mehr oder weniger angepasst durch deinen Alltag. Alles geregelt. Energieniveau: Geht so. 7.45 Uhr die Bahn schaffen oder ins Auto steigen, dann folgen Teammeeting. Arbeit, 12.00 Uhr Mittagspause mit wem auch immer, Arbeit, Telefonkonferenz, Arbeit und das Besprechen der Zahlen. Feierabend. Danach zum Sport und ab nach Hause. Der Montag ist schon mal geschafft. Ohne besonderen Vorkommnisse. Territorium gesichert. Alles im grünen Bereich. Keine Spannung da.

Einerseits gut, da dir sowieso die Energie für Außerplanmäßiges fehlt. Andererseits ist jeden Tag Alltags-Lala, lauwarm irgendwie. Ohne Spannung kein knistern. Das Gefühl kommt auf (oder ist es vielleicht doch eher Hoffnung), dass das noch nicht alles gewesen sein kann. Du weißt, wie dich andere behandeln und wie es dir damit geht. Du erwartest das bereits, denn auch das ist vertraut. Du weißt auch, was du zu tun hast. Du handelst dein Leben auf Autopilot. Nein, schlecht geht es dir nicht, aber eben auch nicht richtig gut. Irgendwas fehlt…

L.E.B.E.N.D.I.G.K.E.I.T.

Ich sehe dich. Kann dich erkennen in deiner Größe, mit all deinen Talenten und Gaben, die dir gar nicht mehr oder noch nicht präsent sind und ich fange an, nach dir zu rufen, in der Hoffnung, dass du dich auf deinen Weg machst. 

Ich möchte, dass auch andere Menschen das erkennen können. Ich möchte, dass deine Augen strahlen, bei dem, was du tust. Das du in deiner Einzigartigkeit Einzigartiges für andere erschaffst. Aus deinem Herzen heraus. Weil dein Licht auch andere inspiriert, nach ihrem eigenen zu suchen.

Jeder glaubt, dass wir nach dem Sinn des Lebens suchen. Doch ich glaube, dass ist falsch. Was wir suchen ist das Gefühl am Leben zu sein. – Joseph Campell

In deiner Heldengeschichte ist es der Moment, wo es an die Tür klopft, du machst auf und nichts ist mehr, wie es war. Da platzt jemand in dein Leben, ein anderer oder etwas, wie dein Job beispielsweise, verschwindet.

Alles ist anders, nix mehr Routine, denn

#2 das Abenteuer ruft.

Alte Welt trifft auf neue Welt und die ruft dir zu: „Hey, sei nicht sauer, aber ich musste dich da rausholen. Du hättest dich mal sehen sollen.

Das ist deine Chance alles umzukrempeln. Mach dich auf den Weg, denn da ist noch so viel mehr. Bekanntlich entsteht der Weg erst beim Gehen. So oft zitiert, doch was heißt das eigentlich?“

In meinen Augen, dass du immer nur die nächsten Schritte erkennen kannst. Mehr brauchst du nicht sehen. Denn glaub mir, würdest du den ganzen Weg kennen, wäre die Angst davor um ein vielfaches größer als die Sicherheit, die du dir davon versprichst.

Es reicht völlig aus, einen groben Überblick zu haben, eine Richtung, in die es gehen soll. Wenn du mal den Überblick verlierst, brauchst du etwas, dass dir hilft, den nächsten Schritt zu erkennen, so was wie den Traumjobroutenplaner.

Wirst du direkt ans Ziel kommen?

„Unwahrscheinlich. Ich habe das so oft gesehen. Ihr Menschen habt Angst vor eurer Größe und wenn ihr sie für einen kurzen Moment zu spüren bekommt, die Hand schon am heiligen Gral, zieht ihr sie erschrocken zurück, wie von einer heißen Herdplatte. Diese Größe ist eure Verbindung an das große Ganze, die Heilung, das Eins sein. Doch hey, der Moment, bevor ihr in euren innersten Schatz eintaucht, das darf einem schon mal einen Schrecken einjagen.“

#3 Will ich das wirklich?

Ja schon, aber… Und schon kommen Sätze wie: Ich war noch nie in irgendwas besonders gut. Ich kann nix Besonderes. Ich habe keine Talente. Wenn das so einfach wäre, an den Traumjob zu kommen, dann würde das ja jeder tun… So oder so ähnliche Sätze, früher von Eltern oder in der Schule aufgeschnappt, machst du jetzt zu deinen eigenen.

„Wenn du deinen Traumjob haben und dein bestes, echtes Leben leben willst, wirst du vor die Tür gehen müssen. Mach den ersten Schritt und du wirst dich augenblicklich LEBENDIG fühlen. An diesem Punkt entdeckst du, wer du wirklich bist. Nach ein paar Schritten spürst du instinktiv, dass sich dein ganzes Leben umkrempeln wird, deswegen drückst du kurz mal auf die Stoptaste um Durchzuschnaufen und einen klaren Kopf zu bekommen. Es sei dir gegönnt und wisse, wenn es auf Messers Schneide steht, wird jemand auftauchen, der dir hilft.“

#4 Deine Unterstützer

Ein Mentor kann dich begleiten, beschützen und dich an seiner Weisheit teilhaben lassen. Er wird das Beste aus dir herausfördern, damit du deinem Ruf folgen kannst und dich nicht länger von deiner Angst ablenken lässt. Wie immer geht es auch anders. Es gibt da noch die Art von Mentor, der eher dafür da ist, dir in den Allerwertesten zu treten. Robert Betz nennt sie liebevoll Arschengel. Menschen, die dich mit ihrer Art zur Weißglut bringen, die dich herausfordern, dich zwingen hinzusehen und zu handeln. Das können ätzende Kollegen sein, nervige Kunden oder penetrante Chefs. Und dann wären da noch andere Helfer, die dir Zeit freischaufeln oder auf die Kinder aufpassen, damit du dich weiterbilden oder die dir finanziell unter die Arme greifen, damit du einen Kurs bezahlen kannst. Oder die klassischen Coachs und Mentoren, die dich für die ersten Schritte an die Hand nehmen und dich ein Stück begleiten.

#5 – Über die Schwelle treten.

Den Wendepunkt zu überschreiten kann für jeden etwas anderes bedeuten, es kann die Entscheidung aus vollstem Herzen sein, endlich etwas zu verändern. Der eine beschäftigt sich mit den eigenen Talenten oder stellt die entscheidenden Fragen, die andere bucht einen Coach oder ein Onlineprogramm und der nächste durchforstet Stellenanzeigen oder schreibt eine Bewerbung.

„Wir müssen bereit sein, das Leben, das wir geplant hatten aufzugeben, um das Leben zu bekommen, das auf uns wartet.“ (Paul Rebillot)

Die Entscheidung, etwas zu verändern.

Der Tritt über die Schwelle ist das Loslassen das alten und das Einlassen auf den neuen Weg. Der Moment, in dem du über die Klippe springst oder der erste Schritt durch die Tür nach draußen. Dein Eintritt in die Anderswelt, raus aus dem gewohnten Territorium. Von der Theorie in die Praxis. Du wirst aktiv. Der Moment der Reise, vor dem sich die meisten Menschen fürchten und auch wieder umkehren. Es ist ok Angst zu haben, doch wir werden nie erfahren, was hätte sein können, wenn wir es nicht wenigstens versuchen. Was haben wir denn wirklich zu verlieren?

Willst du dich ewig fragen, was gewesen wäre, wenn?

#6 Weggabelungen

Du bist nun unterwegs und musst dich entscheiden, was für dich stimmig ist und was nicht. Welcher Job ist der Richtige? Was macht mir wirklich Spaß? Womit kann ich am meisten bewirken? Du hast es geschafft und das Vorstellungsgespräch erfolgreich hinter dich gebracht, doch du hast so ein komisches Gefühl in der Magengegend, dass du im neuen Job vom Regen in die Traufe kommst. Nimmst du an oder sagst du ab?

Eigentlich wolltest du wegen des nervigen Kollegen die Firma verlassen. Doch wie das immer so ist, wenn man sich in Bewegung setzt, bewegt sich auch das Leben. Jetzt bietet dir dein Chef einen Job in einer anderen Abteilung an. Die Arbeit dort passt zwar nicht ganz, aber da hättest du deine Ruhe. Gehen oder Bleiben? Rückzieher oder Durchziehen? Warum hast du plötzlich so viele Möglichkeiten?

#7 Dein größtes Hindernis

Dir geht ein Licht auf.

Du verstehst den Sinn dahinter.

Abenteuer Berufung finden

Der innere Nebel lichtet sich und du siehst ganz klar, warum du genau hier rauskommen musstest. Es brauchte genau diesen Augenblick, diese Erkenntnis. Haben dir andere Steine in den Weg gelegt? Schon möglich (siehe oben bei Arschengeln). „Ganz ehrlich, ihr habt keinen Einfluss darauf, welche Dinge euch vor die Füße fallen, doch ihr könnt bestimmen, was ihr damit anfangt und wie ihr damit umgeht.“

Wer oder was ist dein größtes Hindernis?

Nun stehst du deinem größten Gegenspieler gegenüber.

Dir selbst.

„Doch hey, das ist bei allen anderen auch nicht anders. Mit dir steht oder fällt die ganze Sache. Du bist diejenige, die sich durch den Dschungel kämpft und durch den Morast muss. Diese Spannung ist der Grund, warum du dich wieder lebendig fühlst. Du bist gesprungen und Adrenalin fließt durch deine Adern. Seit langem spürst dein Herz wieder wie wild pochen.

Stell dir eine Heldengeschichte ohne Herausforderung vor? Langweilig oder? Eben.“

#8 Der Kampf mit deinem Drachen

Du stehst Auge in Auge mit dem, was du am meisten fürchtest oder verabscheust.

Genau darin steckt die Alchimie, deine Verwandlung. Wenn es bei dir die Angst ist, dich authentisch zu zeigen, wird genau das der Schlüssel sein, mit dem du andere Menschen erreichst. Wenn du ein Zahlennerd bist und dir deswegen bisher wie ein Außerirdischer vorkamst, ist das dein Geschenk, welches du in die Welt bringen kannst. Du bist eher der Schweigen-ist-Gold-Typ, dann mach es dir zur Aufgabe zuzuhören.

 

Abenteuer Berufung finden: das Tor zur Heldenreise

Genau mit den Dingen, die du nicht als wichtig angesehen hast oder die dich in deinen Augen so „anders“ gemacht haben, sind eben die Dinge, die dich ausmachen. Die dich auffordern, deine Einzigartigkeit mit der Welt zu teilen. Genau die Dinge, von denen du immer dachtest, du kannst sie nicht und die du dann doch gemeistert hast, sind nun zu deinen Qualitäten geworden. Genau diese Dinge werden zu deinem Schatz, den nur du allein heben kannst. Dein Gold, das du mit anderen Menschen teilen kannst. Joseph Campbell formuliert es so:

 „Die Höhle, die Du zu betreten fürchtest, birgt den Schatz, nach dem Du suchst.“

 

#9 Die Berufung finden nur Helden

YES! Du hast dein altes Berufsleben hinter dir gelassen und deine neue berufliche Heimat gefunden. Du bist als Held  heimgekehrt. Hast dein Leben zurückerobert. Zeit dich selbst zu feiern, stolz auf das Erreichte zu sein und innezuhalten. Du hast unterwegs wichtige Erkenntnisse eingesammelt, auf die du in der Zukunft zurückgreifen kannst. Du hast Dinge über dich selbst erfahren, durch die du dich wieder lebendig fühlst und voller Vitalität. Enthusiastisch nimmst du deinen neuen Platz ein.

„Es heißt, dass wir alle nach dem Sinn des Lebens suchen. Ich glaube vielmehr, dass wir Erfahrungen machen wollen, bei denen wir uns lebendig fühlen.” (Joseph Campbell)

Versuche dich lebendig zu fühlen, wann immer es geht, egal ob es in deiner Freizeit oder deinem Beruf ist. Überrasch dich selbst damit, was du alles erreichen kannst, selbst wenn du das am Anfang deiner Reise nicht für möglich hältst. Du wirst mit Selbstvertrauen belohnt werden.

Die 9 Etappen deiner Heldenreise:

1 – Sei achtsam im Alltag

Sei und bleibe wach und achtsam. Wenn du unzufrieden bist,  werde dir deiner Situation bewusst. Was ist es, was dir fehlt oder was nach dir ruft?

2 – Wage das Abenteuer

Was soll am Ende deiner beruflichen Reise stehen? Wo möchtest du hin? Was willst du erreichen? Mal dir aus, wo du in deinem Leben hin willst. Was möchtest du erreichen? Wovon hast du immer geträumt?

3 – Gib nicht auf

Hab keine Angst vor Dämonen, rechne mit Hindernissen. Wenn du sie einplanst, verlieren sie ihren Schrecken und du läufst nicht Gefahr, vom Weg abzukommen. Du erhältst eine Absage? So what, das ist nicht deine einzige Bewerbung und du wirst mit jedem mal besser. Oder es war einfach nur nicht die richtige Firma.

4 – Du musst es nicht alleine schaffen

Suche dir Unterstützer und/oder erkenne Arschengel. Entwickle dein persönliches „magisches Werkzeug“, dass dir hilft dranzubleiben. Beispielsweise, wenn du die Lust am Weitergehen verlierst, rufst du XY an oder schmökerst in diesem Buch, das dich immer wieder fasziniert, tanzt zu einer bestimmten Musik, die deine Lebensgeister weckt usw.

5 – Raus aus der Komfortzone

Tritt raus aus der Komfortzone und mach dich auf den Weg. Setze die Dinge um, über die du sonst nur nachdenkst. Stöbere in Stellenanzeigen, überarbeite deine Bewerbungsunterlagen. Mach nur eine klitzekleine Sache anders als gestern.

6 – Deine Entscheidung

Was genau willst du und was willst du nicht mehr? Mach dir eine Liste mit Bedingungen für deinen neuen Traumjob: Was genau willst du machen, was nicht mehr, zu welcher Zeit, an welchem Ort, mit wem?

7 – Erkenne dein größtes Hindernis

Was hat dich bisher immer aufgehalten? Kriege es zu fassen und arbeite damit. Wenn Bewerbungen schreiben nicht dein Ding ist: Schau dich nach einem Profi um und du bist diese Sorge los. Oder du rufst direkt in der Firma an, sprichst mit dem Personaler, vielleicht bringst du auch deine Unterlagen persönlich vorbei.

8 – Hebe deinen Schatz

Versuche nicht zu sein, wie alle. Lerne deine „besonderen Merkmale“ zu schätzen. Arbeite deine Talente heraus und nutze sie als Sprungbrett. Schreibe in deine Bewerbung, dass du einzigartige Texte schreibst, Kundengespräche über alles liebst oder am liebsten allein arbeitest. Deine Einzigartigkeit ist dein Schatz, den du mit der Welt teilen kannst.

9 – Dein Heldenjob

Herzlichen Glückwunsch, du bist auf dem Weg und einen Schritt näher bei dir. Tu, was du liebst und liebe, was du tust. Bring dein Licht in die Welt.

 

Nur du kannst diese Reise machen

Jeder Mensch hat etwas, für das er geboren wurde, seine LEBENSAUFGABE(N), die nur er in seiner Einzigartigkeit vollbringen kann. Mach dich auf deinen Weg. Tritt deine Berufungsreise an und du wirst du wirst dir selbst begegnen. Ein letztes Mal kommt Joseph Campbell zu Wort:

“Das Privileg Deines Lebens ist es, Du selbst zu sein.”

„Hey und ein letzter Gruß auch von mir, ich bin so froh, dass du dir gerade die Zeit genommen hast und ich hoffe, dass du mehr und mehr meinem Ruf folgen kannst. Mir ist völlig egal, welche Berufsbezeichnung das hat, was du tust, auch ob du das in deiner Freizeit machst oder Geld dafür bekommst ist mir völlig Banane.

Ich bin hier, an deiner Seite, das war ich immer und ich werde nicht aufhören, mich in Erinnerung zu rufen, denn das ist meine Aufgabe. 

Jeder hier ist auf seiner eigenen Heldenreise, auf der Suche nach Prinzessin und Königreich, mal in Ritterrüstung mit dem Drachen kämpfend und mal die süßen Früchte des Lebens genießend.  Falls du gerade das Gefühl hast, einsam im Verließ zu hocken ohne Hoffnung, jemals die Tür nach draußen zu finden, dann lass dir sagen: auch da sind alle ab und an und es gibt einen Ausweg. Den gibt es immer. Nur nicht immer dort, wo du ihn vermutest. Der tiefste Punkt ist meist der Moment, in dem du der Hoffnung so nahe bist, dass sie fühlbar ist. Es braucht nur noch einen einzigen Schritt. 

Mach diesen einen Schritt, du bist nah dran. Gib jetzt nicht auf, so kurz vor dem Ziel.  

Dein Licht ist schon da, es war nie weg. Hab keine Angst es mit der Welt zu teilen, denn genau dafür trägst du es in dir,

alles Liebe
deine Berufung“

 

die Welt braucht deine leise Power 🦋

 

 

 

PS:  Regelmäßige Inspirationen zum Thema Potenzialentfaltung und berufliche Neuorientierung gibts in meiner Entfalterpost monatlich  per Newsletter in dein Postfach. Inspirierenden Austausch mit Gleichgesinnten bekommst du in unserer Facebookgruppe.

 

Pinnen für später:

Abenteuer Berufung finden