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7 Gründe, warum du noch nicht in deinem Traumjob arbeitest

7 Gründe, warum du noch nicht in deinem Traumjob bist

Grundsätzlich bin ich ja der Meinung, dass uns alle Türen offen stehen, um uns zu beruflich zu entfalten. Was uns daran hindert, sind nicht zu wenig Möglichkeiten, sondern die vielen Möglichkeiten, die wir nicht nutzen. Was uns immer mehr im Weg steht, sind wir selbst.

Die wirkliche Ursache sind weniger die Kollegen, die Chefs oder der schlechte Kaffee, sondern eher das, was in uns selbst abläuft. Den  Job zu wechseln, ohne sich über die wirklichen Ursachen klarzuwerden hat genau zwei Dinge zur Folge:

Anderer Arbeitgeber = gleiches Problem.

Ungelöste Probleme haben die Eigenschaft, uns zu folgen. Sie kleben am Schuh wie der Kaugummi, in den wir getreten sind. In diesem Artikel gehe ich auf die 7 häufigsten Gründe ein, warum du noch nicht deinen Traumjob hast und ich verrate dir natürlich auch, wie du sie drehst.

7 Gründe, warum du noch nicht in deinem Traumjob arbeitest

warum du noch nicht in deinem Traumjob arbeitest
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1. DU WEISST NICHT, WO DU STEHST.

Wenn du schon seit längerem unzufrieden in deinem Job bist, ist der erste Schritt, diesem Gefühl auf den Grund zu gehen. Der Vorsatz: „es muss sich was ändern“, ist viel zu schwammig, von wo nach wo möchtest du? Bevor du deine Route planst, mach eine Bestandsaufnahme und lege deinen Ist-Zustand fest. Damit kannst du hinterher auch ganz gut feststellen, in welchen Bereichen du weitergekommen bist.

Wo stehst du , was stört dich und was möchtest du stattdessen?

Eine super Möglichkeit, richtig tief einzutauchen ist, mit dem Jobtagebuch, 6 Wochen lang intensiv deinen beruflichen Alltag zu beobachten. Diese Erkenntnisse sind die Grundlage für die nächsten Schritte, die dich näher zu dir selbst bringen.

2. DU HAST KEINE VISION

Vielleicht klingt Vision etwas abgehoben, doch im Grunde haben doch alle Veränderungen und alle Weiterentwicklungen ihren Ursprung in einer Vision. Irgendjemand hatte die Idee, in einer Hütte zu leben, so konnten unsere Vorfahren die Höhlen verlassen. Ein anderer träumte davon, nachts eine Lampe zu haben, so kam das Licht zu uns. Etwas Neues zu erschaffen ist nicht immer einfach, doch gerade dann liefert so eine Vision die nötige Anschubenergie, die es braucht, um Momentum zu erzeugen.

So findest du deine Vision:

Nimm dir aus den wichtigsten oder drängendsten Punkt bzw. Bereich heraus und entwickle deine Vision. Du kannst dich ganz gut in deine Vision hineinfühlen, wenn du dir deinen perfekten Tag vorstellst. Du kannst Gedanken mit entsprechendem Wums erschaffen, wenn du so richtig in deine positiven Gefühle eintauchst. Je intensiver du es fühlst, desto größer ist die Magnetwirkung.

 

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Am besten lassen sich Gefühle über unsere Sinne erzeugen: Stell dir ein paar flauschige Hundewelpen vor, denk an deinen Lieblingssong oder beiss in Gedanken in eine saftige Zitrone. Was fühlst du, während du dir das vorstellst? Ist dir warm ums Herz geworden, hast du happy hin und her gezappelt, ist dir das Wasser im Mund zusammengelaufen? Gedanken erschaffen Gefühle. Das ist nicht wirklich neu und doch denken wir immer und immer wieder Dinge, die uns nicht weiterbringen und uns schlecht fühlen lassen.

Lass uns das hier und jetzt umkehren.

Entwickle nun deine eigene Vision. Es geht nicht darum, sich die Welt schön zu denken, sondern mit deiner Vision eine Sogwirkung aufzubauen, damit du dein Unterbewusstsein ins Boot holst und ihr gemeinsam in Richtung Träume losschippern könnt.

Lass dich von diesen Fragen leiten:

✺ Wer willst du in 5 Jahren sein und was willst du erreichen?

✺ Woran erkennst du, das es geklappt hat?

✺ Wie wird sich dein Leben anfühlen, wenn du angekommen bist?

✺ Was wirst du sehen, hören, fühlen oder riechen, schmecken?

✺ Wer wird dabei sein?

Formuliere so, als wärst du schon angekommen: „Ich bin so froh, endlich in dem Job zu arbeiten, in dem ich ganz ich sein kann.“ Du kannst die Energie immer mehr pushen, indem du dich regelmäßig diesen Vorstellungen hingibst und die Gefühle verstärkst.

Sich Visionen einfach nur vorzustellen reicht nicht aus, intensive Gefühle sind die Kirsche auf deinem Visionstörtchen. Höre beim visionieren motivierende Lieblingsmusik, bewege dich dazu, zünde eine Kerze mit deinem Lieblingsduft an. Beziehe so viele Sinne wie möglich mit ein. Tu, was auch immer dir einfällt, um deine Gefühle zu verstärken.

Du kannst off- oder online Visionboards erstellen oder dir deinen multidimensionalen Visionsfilm – oder Mindmovie – kreieren. Mehr über Mindmovies und wie du sie nutzen kannst.

 

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Je näher wir der Verwirklichung unserer Wünsche, Träume und Ziele kommen, umso mehr werden wir von ihnen angezogen und aufgeladen. Es entsteht wie ein Sog aus purer Energie, weil wir ganz in unserem Element sind. Auch Flow genannt. Kinder sind beim Spielen automatisch im Flow, sie unterscheiden nicht zwischen Traum und Wirklichkeit. Sie sind einfach. Diese wunderbare Eigenschaft besitzt unser Gehirn auch noch im Erwachsenenalter: es unterscheidet nicht, ob wir uns etwas vorstellen oder ob wir etwas erleben. Ob wir uns zermürbende Gedanken machen oder in unseren Träumen fliegen, für unser Gehirn ist beides Realität.

Dann können wir doch auch groß träumen oder?

Schaffe dir in deinem Alltag immer wieder Zeichen, die dich an deine Visionen erinnern. Gib dich regelmäßig deinen Wünschen hin und spüre förmlich, wie es sich anfühlen wird, wenn sie in Erfüllung gehen.

Von Zufällen, die mit dem Zaunpfahl winken

Ich habe es immer wieder erlebt, dass daraufhin Dinge passieren, die man nie im Leben so hätte planen können. Wie beispielsweise bei Jan, der mir von seinem Traum erzählte, mal eine Expedition mitmachen zu wollen. Gleich nachdem er mir davon berichtet hatte, verwarf er ihn jedoch wieder und fand Argumente, warum das nicht möglich ist. Fehlende Sprachkenntnisse, mit Mitte 40 zu alt für Abenteuer, keine Erfahrungen usw. usf.

Ich ermunterte ihn, sich einfach mal umzuschauen, ob es vielleicht Möglichkeiten gibt, die seinem Traum nahe kommen, weil oft die Inspiration zuschlägt, wenn wir uns einfach nur gedanklich auf die Reise machen und die ersten Schritte gehen. Recherche kann so ein erster Schritt sein. Er machte sich also im Internet auf die Suche.

Zwei Tage später rief er mich an und erzählte, dass er bei Abwicklung seines Alltagsgeschäftes (in einer völlig anderen Branche) mit einer Finanzberaterin ins Gespräch kam. Sie verstanden sich sofort und irgendwann erzählte sie von ihrer Tochter, die sich demnächst auf eine Expedition zum Nordpol macht. Er traute seinen Ohren kaum, denn er hatte weder diese Frau noch ihre Tochter je zuvor getroffen.

 

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Für diese Expedition wurden 60! Menschen aus aller Welt gesucht. Also nochmal: Er trifft zwei Tage nachdem er das erste Mal diesen Wunsch geäußert und sich mit seiner Recherche überhaupt auf die Idee eingelassen hat auf die Mutter einer dieser weltweit 60 Teilnehmerinnen, mit der er sich austauschen konnte. Sowas kann man einfach nicht planen.

Mit einer Vision tauchen plötzlich Menschen und Gelegenheiten auf, die wie gerufen kommen, weil unser Fokus sich verschiebt. Wenn wir anfangen, uns wirklich damit zu beschäftigen, zieht diese Energie ähnliche Energien in Form von anderen Menschen, Zufällen und ähnlichem an. Fast so, als würde uns etwas unterstützen und zuarbeiten.

 

3. ZU FRÜH AUFGEBEN

Wir zwei beide wissen doch, dass so eine Reise wie die berufliche Neuorientierung nicht ohne Hindernisse verlaufen wird. Wenn du dich auf den Weg machst, wirst du Hürden überwinden, Flüsse durchqueren und Bären bezwingen müssen, jedenfalls im übertragenen Sinne. Jeder kämpft gegen seine persönlichen Drachen.

Manche behaupten ja, diese Widerstände tauchen auf, um unseren Willen zu testen. Ich glaube jedoch eher, dass wir uns ihnen stellen müssen, weil wir durch sie genau die Erfahrungen machen, die wir für unser Weiterkommen brauchen. Viele geben jedoch bei der ersten Herausforderung gleich wieder auf und das ist sehr schade. Hürden tauchen so sicher auf, wie die Sonne an jedem neuen Morgen. Sich dessen bewusst zu sein, dass sie zur Veränderung dazugehören, stärkt einerseits den Willen, sich dem trotzdem zu stellen und außerdem kannst du dich mit diesem Wissen darauf vorbereiten.

Leg dir dein persönliches Notfallkit bereit. Überleg dir, bevor du dich auf den Weg der Veränderung machst, was dein persönlicher Zaubertrank, deine Superkraft sein könnte. Was holt dich aus einem Tief heraus, wenn Zweifel dich plagen oder dein Akku schwächelt? Genau das kann dich davor bewahren, zu früh aufzugeben.

✺ Wen kennst du, der dich versteht, deinen Weg kennt und dich anspornt weiterzumachen?

✺ Welche Dinge inspirieren dich und lassen dich wieder mit deinem Ziel verbinden (Bilder, Filme, Musik)?

✺ Welches Erfolgserlebnis hattest du schon, das dich beflügelt, wenn du daran denkst?

✺ Welcher symbolische Gegenstand könnte dafür stehen, dass du dein Ziel erreicht hast?

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Was ist deine persönliche Superkraft, die dich ermuntert, die letzte Meile zu gehen?

Wappne dich vorher!

Lasse diesen Schritt nicht aus, denn wenn es dich mal von den Beinen haut, (was es gewöhnlich früher oder später tut) bist du nicht in der Verfassung, deine Kreativität anzuzapfen und  nach inspirierenden Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Die müssen dann schon da sein, wie die Ersatzbrille im Handschuhfach oder der Reservereifen im Kofferraum.

In solch einer Situation nicht groß überlegen, einfach zugreifen können.

Entspannt total.

4. SICH MIT FRAGEN BESCHÄFTIGEN, DIE NICHT WEITERBRINGEN

Achte auf deine Gedanken!

Ich hatte es oben schon erwähnt, ob du dir vorstellst, dass der Tag ein guter wird oder dir etwas Blödes passiert, du wirst Recht haben (und dafür kannst du rein gar nichts, so ist unser Hirn nun mal zusammen gelötet). Doch wofür du etwas kannst ist, woran du stets und ständig denkst.

Wie du dein Gehirn in Richtung Ideenproduziermodus lenkst.

Anstatt in Fragen wie: „Bin ich schon soweit?“ oder „Kann ich das schaffen?“ abzudriften, kannst du umschalten in „Wie kriege ich es hin, dass alles so entspannt, wie möglich läuft?“ oder „Was kann ich tun, um mich sicherer zu fühlen?“

Wenn du nicht auf Anhieb weißt (oder dich nicht daran erinnern kannst), was du wirklich willst. Frage dich immer wieder am Tag: Wofür würde ich am allerliebsten Geld bekommen? Nimm diese Frage mit in deinen Tag, frage dich das beim Aufwachen, beim Zähneputzen, beim Joggen, bei der Fahrt zur Arbeit, vor dem Schlafen gehen.

Auch wenn es am Anfang etwas zähflüssig ist, mit der Zeit wird es leichter. Du wirst immer mehr kleine Freuden finden, auf die das zutrifft. Diese kleinen Funken der Freude, können zu deinem inneren Feuer werden, das dich leitet. Die Technik nennt sich Kopfgoogeln und du findest sie, zusammen mit 69 weiteren Fragen und Mandalas, in meinem Buch „Mit Kopfgoogeln zum Traumjob“.

 

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Gedanken erzeugen Gefühle und Gefühle veranlassen dich zu Taten. Deswegen ist es so wichtig, „Gedankenhygiene“ zu betreiben. So kannst du Zweifel durch konkrete Handlungen und Strategien stoppen und genau da eingreifen, wo die Energie flöten geht. Die Antworten, die du auf diese Fragen bekommst, bringen dich immer mehr zu dir selbst zurück.

5. DU BIST MIT MENSCHEN UNTERWEGS, DIE WOANDERS HINWOLLEN.

Wenn du in deinem Leben etwas verändern möchtest, wirst du etwas anders machen müssen als bisher. Meist trifft das nicht unbedingt auf Zustimmung der Menschen in unserem Umfeld.

Einer der Gründe könnte sein, sie wollen nicht den Menschen verlieren, der du jetzt gerade bist. Sie wissen ja nicht, wer du wirst, wenn du dich veränderst und das macht Angst. Ein anderer wäre, dass du in ihnen eine Tür öffnest, durch die sie noch nicht bereit sind zu gehen oder sie sind einfach in eine andere Richtung unterwegs. Und das ist völlig ok, sie sind eben auf ihrem eigenen Weg.

Gerade zu Beginn ist es daher ratsam, deine Vision mit Menschen zu teilen, die dir wohl gesonnen sind und dich bei deiner Neuorientierung unterstützen wollen. Das sind Menschen, die auf einem ähnlichen Weg sind wie du. Hab keine Scheu, sie anzusprechen, wir alle gehen gern zusammen mit Menschen, die uns unterstützen und die unsere Herausforderungen nachvollziehen können. Wenn du magst, komm in die Entfalterpost, wir freuen uns auf dich.

 

6. DU DENKST, DU MUSST DICH ERST FÜR EINE SACHE ENTSCHEIDEN

Ich kenne nur ganz, ganz wenige Menschen, die ganz klar für eine Sache brennen und sich nicht hin und wieder fragen, ob nicht etwas anderes doch besser wäre. Ich denke, dass liegt in der Natur des Menschen.

Darauf zu warten, dass die Klarheit einschlägt oder alle anderen Möglichkeiten wegbrechen (da sind sie wieder, die vielen Möglichkeiten), kostet uns enorm viel Kraft und Nerven und Zeit.

Was wesentlich weiter bringt ist: anfangen. Klar, erst mal mit einer Sache, doch das schließt nicht aus, dass wir uns nach und nach auch um all die anderen Ideen kümmern können. Doch womit anfangen? Eine Auswahl lässt sich am besten so treffen:

✺ Was inspiriert dich am meisten?

✺ Was ließe sich am schnellsten und unkompliziertesten umsetzen?

✺ Wofür wären die Voraussetzungen schon da?

✺ Wobei hättest du schon jemanden, auf dessen Erfahrungen oder Unterstützung du zurückgreifen kannst?

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Manchmal können das ganz kleine Dinge sein, die für viel Entspannung sorgen: Wenn du in der Kundenbetreuung arbeitest und lieber tippst, statt sprichst, wäre es das einfachste, mit einer Kollegin zu klären, ob du dich nicht mehr um die Mailanfragen kümmern kannst. Gerade, wenn für die Kollegin das Formulieren eher anstrengend ist, macht es doch total Sinn, dass sie sich eher ums Telefon kümmert.

Das mag banal klingen, doch ich sehe das sehr häufig, dass es gerade simple Sachen sind, die viele nicht auf dem Schirm haben. Doch wenn es einem bewusst ist, kommt der zweite Schritt: man muss aktiv werden.

 

7. DU BIST NICHT BEREIT, ETWAS ZU VERÄNDERN

Die Sache ist doch die, du kannst Pläne machen so viel du willst, die alles entscheidende Frage, ohne die sich rein gar nix bewegt ist:

Bist du JETZT bereit, loszugehen und etwas zu verändern?

„Folge der Freude“ klingt so spaßig, doch manchmal kostet das erst einmal Energie, bevor es schön wird. Wir brauchen Mut, um für unsere Berufung loszugehen, uns nicht von Ängsten zurückhalten zu lassen und Herausforderungen anzunehmen, die zwischen uns und unserer Bestimmung stehen, die uns jedoch wachsen lassen. Je mehr wir an unseren Themen arbeiten, desto mehr werden sich die Schleier lüften und der Klarheit Platz schaffen.

 

Zusammengefasst jetzt die 7 Dinge, die du tun kannst, um in deinem Traumjob zu arbeiten:

1. Präsent im Moment, erkenne deinen Ist-Zustand.

✔ Mache dir bewusst, wo du gerade stehst. Erst wenn du Klarheit darüber hast, kannst du eine konkrete Entscheidung treffen und die nächsten Schritte planen.

2. Erschaffe Energie mit deiner Vision.

✔ In dem Moment, in dem Wünsche konkretisiert werden und du dich darauf konzentrierst, was du willst (und nicht auf das, was du nicht willst), ist das wie eine Handlungsanweisung für dein Unterbewusstsein.

3. Überwinde Hürden mit deiner Superkraft.

✔ Rechne mit Hürden und sei vorbereitet: Brau dir deinen persönlichen Zaubertrank und achte auf deine Gedanken.

4. Stelle dir immer wieder die Fragen, die dich weiterbringen.

✔ Vergeude nicht deine Zeit mit Fragen, die dich ins Abseits manövrieren, suche nach Antworten, die dich beflügeln.

5. Wähle deine Begleiter weise.

✔ Geh deinen eigenen Weg, allein gehen musst du ihn deshalb nicht. Suche dir Wegbegleiter, die in die gleiche Richtung unterwegs sind.

6. Entscheide dich für Klarheit.

✔ Warte nicht darauf, bis du dir für das eine oder andere ganz sicher bist, sondern entscheide dich bewusst dafür.

7. Sei bereit loszulegen.

✔ Nichts wird sich verändern, wenn du nichts veränderst.

Lass nicht die Umstände oder andere Menschen entscheiden, ob du mit dem, was du tust, glücklich bist oder nicht. Du hast es selbst in der Hand. Du bist kein Opfer derUmstände. Kreiere dir deine Umstände selbst, du wirst gebraucht, denn

die Welt braucht deine leise Power 🦋

PS:  Regelmäßige Inspirationen zum Thema Potenzialentfaltung und berufliche Neuorientierung gibts in meiner Entfalterpost monatlich  per Newsletter in dein Postfach.

Bilder: manjabilder

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